Sklavengeschichten

Mein erstes Treffen mit Lady Anja, meiner geliebten Herrin

Ich kenne sie, meine Göttin und Herrin, Lady Anja nun seit mehreren Monaten. Und auch wenn die ersten Wochen sehr schwer waren, möchte ich Sie nicht missen. Ich hatte ständig Zweifel ob es richtig ist mich fallen zu lassen, mich Ihr hinzugeben. Viele MS-Ladies hätten aufgrund meiner ständigen Zweifel nach kurzer Zeit aufgegeben, hätten den Kontakt abgebrochen. Ich hatte ja bereits meine Erfahrungen mit anderen Ladies, und leider nicht die besten Erfahrungen gemacht. Es gab aber auch sehr schöne Begegnungen, und wahrscheinlich war ich deshalb immer noch auf der Suche nach meiner Herrin.

Angefangen hatte alles mit einem Gutschein und ihrer Frage: „Ist der Gutschein von dir Sklave“. Die Frage beantworte ich natürlich mit „Ja, Lady Anja“. Wochen vorher hatte ich mich bereits auf ihrer Website angemeldet. Für mehr fehlte mir aber der Mut. Ich dachte aber auch nicht im Ernst daran, dass Lady Anja die für mich passende Herrin ist. Sie ist jung, sie ist wunderschön, und ich dachte mir, dass sie das Klischee voll ausfüllt. Ich sollte mich irren. Mit diesem Gutschein wollte ich ihr eigentlich nur eine kleine Freude bereiten, quasi ein kleines Dankeschön für Ihre Website auf die ich mich immer wieder verirrte. Ihre Website ist der absolute Hammer, die Videos sind so heiß, dass man sich die meisten wohl immer wieder anschauen kann.  Und so lud ich mir auch einige herunter und war von dieser Frau fasziniert, elektrisiert. Man, war ich geil darauf diese Lady kennenzulernen. ‚Zu gern würde ich einmal unter ihr liegen‘ dachte ich mir. Und ich schrieb ihr davon, aber ich versuchte auch sie näher kennen zu lernen was aufgrund meiner ständigen Geilheit nicht immer leicht war. Im Laufe der letzten Wochen hat Lady Anja aber auch die gut unter Kontrolle bekommen. Ich weiß noch wie es plötzlich und unerwartet hieß, dass ich sofort meinen Keuschheitsgürtel anlegen sollte, und diesen bis auf Widerruf zu tragen habe.  Mittlerweile habe ich mich an das Tragen des Keuschheitsgürtels gewöhnt und bin meiner Herrin dankbar, dass ich so ein Problem weniger habe. Dafür habe ich eine neue, sehr schöne Sucht entwickelt, die Sucht danach, Lady Anja zu erfreuen. Sei es in Ihrem Chat, durch die Ausführung Ihrer Anweisungen oder durch das Erfüllen ihrer Wunschliste. Sie braucht nur pfeifen und schon stehe ich Ihr zur Verfügung. Und ich glaube, auch sie genießt diese Macht über mich. Es ist toll ihr immer näher zu kommen auch wenn Sie so weit weg wohnt. Schon vor Monaten, als ich noch zweifelte, teilte ich ihr mit, dass ich mich neu bei Ihr bewerben werde, wenn ich mir sicher bin, dass ich vollständig ihr gehöre. Die befohlene Bewerbung am Anfang unseres Kennenlernens war mir nicht wichtig. Aber da Lady Anja es wollte, tat ich es. Vor zwei Wochen nun hatte ich  mich neu als Sklave bei Ihr beworben. Ich vertraue ihr. Sie weiß mittlerweile fast alles von mir. Geheimnisse habe ich keine mehr. Sie ist die beste Herrin die ich je hatte, sie ist auch für mich da.  Und ja, sie nahm meine Bewerbung zum zweiten Mal an wofür ich ihr unendlich dankbar war. Sie weiß aber auch von meinen zahlreichen Fetischen und liebt es mit mir und meinen Gefühlen zu spielen. Und als wir letzten Freitag wieder im Chat weilten und uns sehr nett unterhielten, las ich plötzlich: „ Tilo, sei morgen um 13.00 Uhr in Nürnberg auf dem Bahnhof. Ich hole dich ab.“ Ich bin jetzt schon wieder am Zittern während ich diese Zeilen schreibe. Wie oft schon hatte Sie mich zum Zittern gebracht während wir normal chatteten. Manchmal genügte einfach ihr online-Status um mir einen Schauer nach dem anderen über den Rücken zu jagen.  Meine Antwort waren nur zwei Worte: „Ja, Herrin“. Ich erhielt keine Antwort mehr, ich hätte auch nicht antworten müssen. Es war klar dass ich den Befehl befolgen würde. Schlafen konnte ich nicht, zu sehr fieberte ich der Begegnung mit meiner Herrin entgegen und hatte doch gleichzeitig Angst davor.

 

Am nächsten Morgen fuhr ich mit dem ICE nach Nürnberg, klar denken war nicht möglich. Meine mich ab und zu immer noch plagende Geilheit war völlig verschwunden. War es Angst oder der Respekt vor meiner Herrin, ich weiß es nicht. In Nürnberg angekommen, stieg ich aus der Bahn. Lady Anja sah umwerfend aus und wartete am Ausgang auf mich. Ich ging zitternd auf sie zu und als ich vor ihr stand sofort auf die Knie. Ihr schien es zu gefallen mich vor ihr knien zu sehen und ich erntete ein Lächeln. Aber ich durfte mich nicht erheben. Stattdessen befahl sie mir, ihr mein Portemonnaie und mein Handy auszuliefern. Ihre Frage, ob ich bereits eine Rückfahrkarte habe, bejahte ich. Sie grinste mich an und meinte nur: „Her damit, die brauchst du jetzt nicht. Und ich werde dir keine Fluchtmöglichkeit lassen. Du gehörst heute komplett mir, nicht nur dein kleines Gehirn.“ und schaute mir dabei auf die Hose. Es war so demütigend. Ja, ich wollte ganz ihr gehören, in wie vielen Nächten hatte ich davon geträumt einmal unter ihr zu liegen, sie einmal live zu erleben, ihren Lackarsch zu liebkosen. Sollte dies mein Tag werden? War ich endlich am Ziel?

Nun, vorerst nicht. Lady Anja drehte sich um und ich sah auf ihren wundervollen Hintern. Sie dreht sich um und befahl mir aufzustehen. „Folgen“ hörte ich. Lady Anja ging geradewegs zum nächsten EC-Automaten. Wie oft hatte ich ihr geschrieben, dass ich kein Geldsklave bin, dass ich Sie mit meinem kleinen Gehalt niemals zufrieden stellen könnte. Sie nahm die Kreditkarte aus meinem, ihr übergebenen Portemonnaie, und fragte nach der PIN. Auf meinen Einwand, dass auf dem Konto nicht viel drauf ist, antwortete Sie nur „Ich weiß, aber egal.“ Ich hörte den Geldscheinzähler rotieren und fand das auch noch geil. Ich dachte nur: „Was mache ich hier? Ich komme aus dem SM-Bereich, bin devot, Fetischist, aber kein Geldsklave. Aber diese Frau hier könnte mir alles nehmen.“ Ich sah sie an und stöhnte. Sie lächelte mich an, fragte ob ich ein Problem damit habe und steckte die Scheine in Ihre Handtasche. Sie tat die Kreditkarte zurück, nahm dafür die vorhandenen Scheine aus meiner Geldbörse und sagte mir, dass ich diese heute eh nicht brauche und sie mich gern einlädt, einlädt von meinem, nein ihrem Geld. Natürlich wanderte meine Geldbörse zurück in ihre Handtasche. „So, jetzt gehen wir shoppen.“, hörte ich, „und du wirst mir beim Tragen und Aussuchen helfen. Aber vorher brauche ich noch etwas für heute abend“ Ja, das tat ich gern. Lady Anja hat einen begnadeten Körper den ich in Ihren Videos immer wieder und wieder angebetet habe. Etwas Schöneres als mit ihr einzukaufen, könnte ich mir, wollte ich mir aber nicht, vorstellen. Wir gingen zuerst in einen Delikatessenladen wo sie sie sich ein paar Lebendmittel und einen Champagner aussuchte. Als wir an der Kasse standen, sagte Sie laut genug, dass es genug Umstehende hörten „Sklave, du zahlst….Ach du kannst ja nicht. Du hast ja nichts mehr.“ Ich wäre am liebsten in den Erdboden versunken. Sie streichelte mir leicht über die Wange und meinte: „Ich mag es wenn du rot wirst. Schön.“ Und ich erntete Ihr bezauberndes Lächeln.  Ich durfte die Tasche tragen und wir schlenderten gemeinsam zu H&M. Hier drehte sie völlig auf. Ich weiß nicht, wie viele Teile sie anzog, eines schöner als das andere, aber an ihr sieht ja auch alles toll aus. Sie fand zwei sehr sexy aussehende Kleider, die sie haben wollte. Als eine Verkäuferin vorbei schlenderte, fragte Lady Anja: „Der Junge weiß nicht welche Kleidergröße er hat, könnten Sie ihm helfen.“ Ich dachte nur „Oh Gott“, die Verkäuferin grinste und schickte uns zu den Kleidern mit den Übergrößen. Zum Glück musste ich aber keine anprobieren. Sie zahlte und wir verließen H&M.  Lady Anja zeigte mir ein wenig Nürnberg, und sprach sehr nett mit mir. Ja, und auch ich brachte ein paar Wörter heraus, hörte ihr aber auch gern zu. Wir standen plötzlich vor einem Dessousladen und sie fragte „Und, Lust?“ Klar hatte ich, ich war noch nie in einem Laden für Dessous, schon gar nicht mit einer so hübschen Frau wie Lady Anja. „Oh wie schön, ich darf Lady Anja in Reizwäsche sehen.“, dachte ich. Und Sie suchte sich tatsächlich ein paar richtig heiße Teile aus. Wie gern hätte ich diese an Ihrem Luxuskörper bewundert. Doch stattdessen sagte sie mit hartem Ton: „Du bist dran. Welche Größe?“ Ich verstand nicht und stotterte: „Wie, welche Größe?“ Aber es war klar was Sie meinte und ich sagte „5 oder 6“ Daraufhin suchte sie mir einen Damenslip in Größe 46 aus und ich hatte den anzuprobieren. Als ich aus der Kabine wieder herauskam, entdecke ich ein breites Grinsen in mehreren Gesichtern, es war furchtbar, aber der Wunsch meiner Herrin. Der Slip war etwas eng, aber das störte Lady Anja nicht. Sie fand es sogar sehr sexy, außerdem war sie der Meinung dass ich so ständig merken würde, dass ich keinen Herrenslip tragen würde und das meine Erinnerung an das heute Erlebte wach halten würde. Ich hatte den Slip gleich anzubehalten, mein alter wurde entsorgt.

 

Nun gingen wir in ein Restaurant, einem italienischem. Ich bin ja kein Pizzafan, aber ich hatte ja eh nichts zu sagen. Und es machte auch nichts. Sie suchte einen Tisch in einer Ecke aus und setzte sich. Ich brachte Ihre Sachen in die Garderobe. Nachdem ich zurück am Tisch war, hieß es: „Stell dich hier hin.“ Und so stand ich in Reichweite, aber nicht störend etwas versetzt hinter ihr. Als der Kellner kam und mich fragte ob ich mich nicht setzen möchte antworte Lady Anja an meiner statt: „Nein, er bleibt stehen.“ Der Kellner schaute etwas verdutzt, sagte aber nichts weiter. Sie bestellte sich etwas zu essen, einen Salat und eine Hauptspeise deren Namen mir entfallen ist, und einen Italienischen Wein. Nach der Kostprobe des Weins wollte der Kellner weiter einschenken, aber Lady Anja bedankte sich bei ihm und befahl mir den Wein einzuschenken was ich mit Freude tat. Es war toll Ihr beim Essen zuzusehen. Ich fühlte mich wie ein Buttler, stolz darauf seiner Herrin zu dienen. Leider sollte dieser Stolz nicht lange andauern. Sie fragte mich ob ich Hunger habe. Als ich sie bejahte nahm sie den bereits leeren Salatteller und füllte ein wenig von ihrer Speise darauf und gab ihn mir in die Hand. Da ich kein Besteck hatte, wollte ich mit den Fingern essen. Als Lady Anja dies sah wurde sie sauer. “Sag mal, spinnst du. Du trägst nachher noch meine Taschen, stelle den Teller auf den Boden und esse dort.“ Ich versuchte es, kniete vor dem Teller, kam aber nicht ran. „So, du willst also nicht. Hast wohl doch keinen Hunger. Na macht nichts. Ich bin fertig.“, hörte ich. Sie rief nach dem Kellner und bezahlte mit meiner Kreditkarte. Es war mittlerweile spät geworden, und ich hoffte natürlich, dass ich bei meiner geliebten Herrin übernachten durfte, dass sie vielleicht sogar noch mit mir spielte. Aber stattdessen gingen wir in Richtung Bahnhof. Ich dachte: „Nein, das macht Sie nicht, sie bringt mich nicht zurück. Das ist zu früh. Ich will…“ Aber was hatte ich schon zu wollen, nichts und das machte sie mir klar. Ich fand das nicht gut, aber was sollte ich machen. Auf dem Bahnhof angekommen meinte sie: „Tilo, ich weiß, dass du viel mehr wolltest. Aber ich wollte die dir Vorfreude nicht nehmen. Vielleicht das nächste Mal, vielleicht.“ Sie übergab mir meine Geldbörse, mein Handy und meine Rückfahrkarte. Dann lächelte sie mir nochmals charmant zu, befahl mir zu knien und drehte sich um. Wieder sah ich ihren göttlichen  Hintern. „Du darfst ihn küssen.“ Natürlich ließ ich es mir nicht zweimal sagen. Ihre letzten Worte waren: „Du wirst hier knien bleiben bis ich raus bin, in den Zug einsteigen und nach Hause fahren. Und du darfst nicht…. Wir sehen und im Chat.“ Sie verließ mir den vollen Einkaufstüten die Bahnhofshalle und ließ mich zurück.

Lady Anja, es war trotz der Demütigungen ein sehr intensiver Tag für mich. Ich möchte mich dafür bedanken, dass ich ihr Sklave sein darf.

Ende

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